Seid gegrüßt!Schwäbisch Alb war da. Natürlich nicht die Alb sondern Leut von dort. Wanderer durch und durch. Und Franken finden besonders schön und kommen immer wieder gerne hierher. Tja, und wir dürfen hier leben.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Stuttgart, Hannover, Bielefeld und Osnabrück! Was für eine Mischung? Dene hab i ärschd a mal a bissle fränggisch beigebrachd.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Wenn eine Fränkin einen Thüringer heiratet! Nein, nicht ich. Ich hab doch einen Franken genommen, aber von einer Freundin hat die Tochter doch glatt einen Thüringer kennengelernt. Nun waren die Schwiegereltern mal in Ochsenfurt. Nachdem ich Ihnen die fränkische Sichtweise klar gemacht habe, sind sie mit ihrer Schwiegertochter sehr zufrieden.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Zur dunklen Stunde mit Kinder unterwegs gewesen. Heute haben die Turnschuhe ja schon Lichterketten. Aber wir waren sehr vorsichtig, damit die Geister keinen Schrecken bekommen.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Die Drei vom Mee unerwegs mit Leud‘ aus Berchtheim, Dibach und Opferbaum. Die sin gleich mit’em ganze Bus nach Ochsenfurt gekumme. Der Nachtwächter aus Eibelstadt, der Lodar, hat mit der Drombeden den Marsch gblase und der Siggi, Nachtwächter von Sommerhause hat den Gedichtli vorgetrache. Und i, war für die Ordnung zuständich. Fufzig Mann musste fei erst uner Kondrolle hald.Eure Chlodhild
Grüß Gott!Als Winzerle mit Gästen aus der Umgebung und aus Thüringen unterwegs gewesen. Zu einer Herbstweinwanderung habe ich eingeladen. Nach viel Wissenswertes über Weinbau, Arbeitsbedingungen und G‘schichtli gab es zum Schluss einen Weißburgunder vom Grünewald. Hmmmm!Eure Winzerle
Seid gegrüßt!Heute war ich eingeladen zur Spendenübergabe von der Führung „Die Drei vom Mee und Krumpholz“ in Sulzfeld am Main. Leider konnten zwei von den „Drei vom Mee“ nicht dabei sein! 14 Uhr war für die Nachtwächter zu früh!Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!In Ochsenfurt heiraten, einfach herrlich! Ich durfte mit den Gästen durch die Gassen von Ochsenfurt streifen. Ich war doch sehr erstaunt, dass die 12- bis14jähirgen noch nicht verheiratet waren und auch noch keine Kinder hatten. Zu meiner Zeit im 8. Jhdt. undenkbar.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Mit nur Feuerwehrleuten aus Hessen unterwegs gewesen, bei dieser Hitze! Aber einen Franken macht das doch nichts aus. Wir sind hart im Nehmen.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Rheinländer, Schwaben und was weiß ich noch, waren mit mir in Eibelstadt unterwegs. Nicht nur Stadtgeschichte sondern auch die Weinbaugeschichte und besonders die Hinweise wie ein Franke tickt, kamen bei den Gästen gut an. Anschließend ging es noch zu einer 6er Weinprobe zum Winzerhof Heinz Günther um dann im Weinglöcklein gestärkt die Heimreise anzutreten. War eine kleine, aber tolle Truppe. Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Mit Rentnern aus Kitzingen und Umgebung unterwegs gewesen. Als sie gehört haben, dass ich 1250 Jahre alt bin, hat sich keiner mehr getraut sitzen zu bleiben und über Fußschmerzen zu jammern. Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Eine Firma aus Mittelfranken hat Ochsenfurt besucht und wollte nicht nur den köstlichen Wein probieren sondern auch mit mir durch die Gässli ziehen. Zum Schluss sangen sie gemeinsam mir ein Ständchen „Es führt über den Main“. Ich war richtig berührt.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Gestern als Winzerle beim Hofschoppenfest in Eibelstadt im Winzerhof Heinz Günther dabei gewesen. Eine tolle Truppe hat sich um das Wohl der Gäste gekümmert.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Eine Gruppe aus Mittelfranken hat sich von mir die Stadt zeigen lassen und sie waren alle sehr beeindruckt von den hohen Türmen.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!War auf der Steinburg in Würzburg. Herrliche Aussicht, jetzt weiß ich auch, warum sich der Bischof hier eine Burg hat bauen lassen. Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Bayern und Franken, geht das? Ja, bei einer Führung schon. Das Gute, ein Oberbayer war dabei, der wegen der Liebe aus München nach Franken gezogen ist. Tja, wir kriegen sie noch alle.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Grundschüler waren in der Altstadt! 25 Schüler der dritten Klasse sind mit mir um die Stadtmauer gelaufen und haben die Türme bewundert.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Mein neuer Newsletter ist geschrieben. Dieses Mal mit 9 Rätsel. Ist vielleicht etwas für euren Stammtisch.Wer ihn noch nicht erhält, gleich anfordern unter www.ochsenfurt-erlebnis.deEure Chlodhild
Seid gegrüßt!Der abendliche Streifzug hat richtig Spaß gemacht. Ich wusste ja nicht, wer kommt und musste mich spontan auf die Gruppe einstellen. Es waren Leute aus Kleinochsenfurt, Frickenhausen, Uffenheim, Fürth, Kiel und Rheinländer. Und alle haben sehr gut mitgemacht. Werde ich bestimmt wiederholen.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Die Hessen kommen! Ja, 23 Mann versuchten Ochsenfurt einzunehmen, aber nicht mir mehr. Mit spitzer Zunge und viel Humor konnte ich sie alle abwehren. Sie sind von Ochsenfurt begeistert und finden die Franken toll.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Rom – eine Weltmacht! Tja, die hat wohl nicht überlebt. Die Barbaren haben denen mal gezeigt, wer das Sagen hat. In Ruffenhofen ist ein Kastell (1:10) nachgebaut worden, sehr beeindruckend! Auch das Museum ist toll gemacht und für Groß und Klein interessant. Ist ein Ausflug wert.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Als Winzerle im Weinstand in Eibelstadt gewesen. Habe dort die leckeren Weine von Günther und Leininger ausgeschenkt. Tolles Team, wurde Hand in Hand gearbeitet. Konkurrenz war nicht spürbar. Das Wohl des Gastes war das Wichtigste. Bin vielleicht nächstes Jahr wieder mit dabei.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Mit der Nixe auf dem Main unterwegs. Zwischen Ochsenfurt und Marktbreit wurde die Ufervegetation unter die Lupe genommen. Auch die dort wachsenden Bäume kamen nicht zu kurz. Wusstet ihr, dass das Schilfgras früher als Zuckerersatz diente? Natürlich wurde auch über die Tiere am und im Fluss gesprochen. War eine tolle Stunde.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Letzte Woche war ich mal im Ochsental unterwegs. Da stecken Eisenstangen im Boden, von vorne bis hinten. Ich fragte mich, welches Tier wird den hier gehalten. Da der Draht sehr hoch an der Stange eingestellt war, dachte ich natürlich gleich an ein Kamel, an Giraffen oder an ein Mamut. Nichts davon! Als ich weiter ins Ochsental gelaufen bin, wurde der Zaun auch immer niedriger und dann sah ich sie – Rinder. Und so wie sie herumgesprungen sind, fühlten sie sich sichtlich wohl. Tolle Sache! Lieber in der freien Natur als im engen Stall. Ich bin ja auch lieber draußen unterwegs anstatt in der Bude zu hocken.  Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Eibelstadt! Als Ochsenfurterin muss ich schon sagen, Eibelstadt ist schon ein Besuch wert. Ob die Fahnen mit Stadtwappen nur für mich gehisst wurden oder wegen einem Feiertag, naja, weiß ich nicht genau …Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Am Samstag war ich in Frickenhausen unterwegs. Eine besondere Ortsführung hat mich erwartet. Charlotte Will, eine fachkundige Gästeführerin, zeigte mir viele Besonderheiten von Frickenhausen und mit viel Herzblut erzählte sie mir so manche Geschichtle. Also, beim nächsten Besuch in Frickenhausen, ruft vorher mal bei Frau Will an und fragt nach einer Führung.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Am Freitag waren die Drei vom Mee und Werner Luksch in Winterhausen mit Gästen unterwegs, super Abend, super Stimmung. Es waren alle gut dabei. Los ging es am Rathausplatz und dann weiter zur Kirche. An der Wehrmauer bekam ich kurz keine Luft mehr. Dort ist der Kini abgebildet, mitten in Franken, der bayerische König. Aber zum Trost, er ist auf der früheren Toilettenwand gemalt worden. Danach ging es Richtung Main und zur neuen Mainbrücke. Am Mondplatz sangen wir gemeinsam das Abschlusslied. Winterhausen ein wunderschöner Ort.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Chlodhild zu Gast bei dem Bäcker von nebenan. Zuerst bei Gerhard Voit in der Ochsenfurter Backstube, danach ging es nach Winterhausen und nach Eibelstadt. Alles leckere Sachen und ich musste wegen der Fastenzeit wiederstehen, hmmm.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!In diesem Jahr dauert die Erkältungsphase lange, bin endlich wieder auf den Beinen. Liegt vielleicht auch an meinem Alter, schließlich bin ich im Februar 1250 Jahre alt geworden. Jetzt hat’s meinen Mann erwischt. Ja, Chlodhild ist verheiratet. Ich hab aber einen Jüngeren genommen. Er wird erst 53. Unser Wochenende nach Bonn zur Deutschen Gilde der Nachtwächter, Türmer und historischen Figuren mussten wir absagen, schade, aber die Gesundheit geht vor! Also, sollte eure Nase laufen, der Husten nicht weggehen wollen, dann bleibt auch mal im Bett!Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Hotel on Tour! Eine tolle Idee. Ich war mit Gästen unterwegs in vier Herbergen von Ochsenfurt. Getroffen haben wir uns am Schlößle, dann ging es schnell zum Hotel Bären. Nachdem wir das Haus angeschaut haben, die Zimmer unter die Lupe genommen haben und Frau Seufert uns alle Fragen beantwortet hat konnten wir gestärkt durch Gummibärchen zum nächsten Hotel marschieren. Am Hotel Schmied angekommen, haben wir auch dort Haus und Zimmer angeschaut. Nach der Beantwortung alles Fragen bei einem Glas Sekt ging es schon zum nächsten Haus, zum Anker. Auch dort hat Familie Becker uns die Fragen beantwortet und die Zimmer gezeigt. Zum Schluss waren wir im Goldgemäuer. Auch hier war ein oh zu hören. Hier konnte man besonders gut erkennen, welche Herausforderungen eine Herberge erfüllen muss – alte Bausubstanz – moderne, aber passende Einrichtung. Alle Häuser haben diese Herausforderung angenommen und unterschiedlich umgesetzt. War eine tolle Tour. Für den 22. März sind noch Plätze frei. Also bei der vhs Ochsenfurt anrufen und anmelden.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ich sag nur Schwaben. Ach herrje, dachte ich, aber als ich sie näher kennengelernt hatte, kam ich zu dem Ergebnis, die sind uns näher von ihrer Art als die Bayern. Tolle Gruppe, trotz Kälte waren wir gut drauf.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Mit einer Frau aus Leipzig war ich unterwegs. Sie hat von mir gehört und wollte eine ganz individuelle Führung. Wir zwei Weiber hatten einen heiden Spaß.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ich bin von Obernbayern wieder zurück. Manfred nennt es Urlaub. Ich, als Franke, nenne es Bußgang. Aber Franken war gar nicht so weit weg, wie ihr sehen könnt. Bier war Gott sei Dank auch in der Nähe. Und bei meiner Kollegin Anna, Nachtwächterin von Berchtesgaden habe ich mich auch sehr wohl gefühlt.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Heut widder a bissle fränggisch: Philosoph heßt auf fränggisch – „Denkerle“Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Darstadt war da und ist mit mir durch die Gässli von Ochsenfurt gestreift. Naja, Darstädter waren nur die Hälfte, die anderen waren neigschmeckd.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Einladung erhalten und schon kommt die Frage auf: „Was verschenken wir, die haben schon alles“. Wie wäre es mit einem Gutschein von Chlodhild. Es kann ein Streifzug, eine Wanderung oder eine fränkische Erzählung mit unterschiedlichen Zeiten verschenkt werden. Ist mal etwas anderes, und besser als etwas fürs Regal zum Einstauben zu kaufen. Und man tut etwas für die Gesundheit – frische Luft, Bewegung und ganz wichtig Lachen mit Chlodhild!Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Eigentlich wollte meine Gruppe von Oberfranken nach Sommerhausen. Vorher schauten sie aber bei mir vorbei. Und der Regen macht ja einen Franken nichts aus und so war es auch mit den Oberfranken. Hat ihnen gut bei uns gefallen und wollen wirklich wieder kommen. Freu mich schon auf ihren Besuch.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Gestern waren die Drei vom Mee wieder unterwegs, an unser Jahrestag. 2015 haben wir uns in Eibelstadt beim Adventsmärktle im Winzerhof Heinz Günther kennengelernt und angefreundet. Daher ist es für eine besondere Ehre, bei der Eröffnung neben Bürgermeister Markus Schenk und Weinprinzessin Shannon dabei zu sein! Nach Trompetentusch vom Eibelstadter Nachtwächter Lothar Schenk durfte ich von der Begegnung mit Richard Löwenherz erzählen und Siegbert Fuchs, Nachtwächter von Sommerhausen rundete mit Gedichten über die Katholischen und Lutherischen sowie über uns „Die Drei vom Mee“ humorvoll ab. Wir hatten wieder einmal sehr viel Spaß und werden bestimmt nächstes Jahr wieder mit dabei sein.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Junge Leut aus der Umgebung, Gaukönigshofen, Bolzhausen, Gelchsheim … Wollten sich mal die Gässli von Ochsenfurt anschauen. Waren sehr interessiert und was die alles wissen wollten, unglaublich …. Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Dieses Mal war ich in Marktbreit, bei einer Weinbergswanderung mit einer Freundin Ulli und ihrer Gruppe. Am Bahnhof angekommen, ging es zuerst durch die Stadt und dann den Berg rauf über den Liebespfad. Oben angekommen hatten wir eine tolle Aussicht ins Tal. Natürlich genossen wir dabei einen köstlichen Rotling. Weiter über den Weinberg, am Römerlager vorbei zur Kapelle. Und Leute, ich sage euch, von dort eine super Aussicht. Wenn man oben ist muss man auch wieder mal runter, also über die Kapellensteige ging es wieder runter. Eine tolle Tour! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Gäste aus Sömmerda waren in Ochsenfurt. Sömmerda kenn ich noch aus den Zeiten als die Mauer noch stand. War dort mal öfters. Tolle Stadt, tolle Leute, hatten auch viel Spaß bei der Führung. Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Welche Aufregung! Ich hatte meinen ersten Bühnenauftritt. 300 Gäste haben in der Festung zum Marienberg auf mich gewartet. Hier den Augenkontakt zu halten, war doch etwas schwer. Ich muss zugeben, es war sehr anstrengend aber hat mir Spaß gemacht. Mal schauen, ob ich weiter gebucht werde. Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Jetzt ist es passiert. Acht bayerische Männer kamen nach Ochsenfurt. Am Anfang hatten wir enorme Verständigungsprobleme, aber eine Franke gibt nicht auf. Und so wurde während des Streifzugs noch Sprachkurs gegeben. Habt ihr schon mal gehört, wie es sich anhört, wenn ein Bayer Brödle sacht? Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Hopferstadt lässt grüßen! Die Mitglieder des Kulturvereins waren mit mir auf einen Streifzug in den Gässli von Ochsenfurt. Trotz langer Anreise waren sie noch fit und konnten meinem gesprochenen Wort gut folgen. Gemeinsam haben wir die Dinge mal von einer anderen Seite betrachtet, wie z. B. Verkehrszeichen. Trotz heiden Spaß waren wir dann doch froh, am Schluss wieder im Warmen zu sein. Natürlich habe ich mit meiner frechen Klappe gleich mal gelästert, dass es in Hopferstadt keine Ortsführungen gibt. Die Antwort war „noch nicht“. Also, ich bin gespannt ob das klappt. Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Wie bin ich doch erschrocken. Ich hatte Radler-Gäste aus Stuttgart. Dess ist fei a Sprach, da musst fei gud uffpass. Und jetzt stellt euch vor, die wollten gleich am Anfang bezahlen ohne zu verhandeln. Ganz merkwürdig, aber ich hab denen erklärt, dass sie mir so wie so nicht aus kommen. Wir hatten trotz anfänglicher Sprachschwierigkeiten einen tollen Abend. Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ein unvergesslicher Tag für mich. Ich war mit der Deutschen Gilde der Nachtwächter, Türmer und historischen Figuren unterwegs. Das Regionaltreffen fand in Neuenstein statt. Mit dieser Sprache musste erst a mal klar kumm. Überall war a sch drin. Trotzdem ich habe tolle Menschen kennengelernt, Trommler beim Rundgang erlebt. Ich durfte sogar mal darauf spielen. Auf der Landesgartenschau in Öhringen hatten wir auch einen tollen Auftritt auf der Bühne und auch hier waren Trommler mit dabei, super Stimmung. Verwundert war ich doch, wie viel Leute mich danach angesprochen haben, dass sie vor kurzem in Ochsenfurt waren oder bald kommen wollen. Es war ein tolles Abendteuer.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ich war im besonderen Einsatz unterwegs. Stellt euch folgendes vor. Mädchen lernt Jungen kennen, verliebe sich und die Beziehung geht in die ernste Phase über. Also, Eltern müssen sich nun kennen lernen. Und jetzt komme ich ins Spiel. Bei einer Stadtführung kommt man sich in lockerer Atmosphäre schneller näher, super! Wir hatten alle viel Spaß dabei.Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Kulturherbst ist zu Ende! Am Sonntag hatte ich im Rahmen des Kulturherbstes eine Führung in der oberen Stadt angeboten. Es haben sich auch Gäste angemeldet und alle hatten irgendwie schon mit Ochsenfurt etwas zu tun. War ein toller Nachmittag mit strahlender Sonne. Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Katholische Auber Gruppe war da! Dachte ich, da waren doch glad a baar Lutherische un a baar Middelfrangge dabei. Trotzdem hatten wir einen heiden Spaß, trotz Regen.  Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Eine Gruppe Eltern hat sich bei mir angemeldet. 8- bis 12-jährige waren dabei. Die waren ganz erstaunt als ich ihnen erzählte, was sie im Mittelalter hätten leisten müssen. Sie haben beschlossen, es ist doch besser, in die Schule zu gehen. Zum Schluss gab es auch noch ein Gruppenbild mit Frosch.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Gestern waren wir in Eibelstadt unterwegs. Wir heißt, die Nachtwächter von Eibelstadt und Sommerhausen, „Geschichtsprofessor“ Dr. Schicklberger und ich. Wir, „Die Drei vom Mee“ waren auf einen Streifzug in Eibelstadt unterwegs. Vor ein paar Wochen haben wir den Rundgang besprochen, geplant und einen „Trockenrundgang“ durchgeführt um ein Drehbuch schreiben zu können. Wir hatten viel Spaß dabei und konnten es kaum abwarten, bis es losging. Am Rathaus ging es los. Es waren ca. 70 Gäste da, wir waren überwältigt. Der Geschichtsprofessor und ich haben uns immer wieder gekippelt. Der wess aber a alles besser. Aber nit mit mir. Diese Siebenlister hab i scho gfresse. Aber spätestens beim Danze uff den frühere Friedhof warn wir widder gud. Lügensteine, Weinkeller und die Schweden beschäftigten uns während der Führung. Zum Schluss warn wir am Kehrerturm angekumme und ham noch a Liedl gsunge. Schön wars!Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ich war eingeladen worden, bei dem Festzug in Sommerhausen mit dabei zu sein. Trotz lutherischem Feindesgebiet konnte ich natürlich nicht nein sagen. Schließlich habe ich dort in der Zwischenzeit echte Freunde gefunden, obwohl sie lutherisch sind, kaum zu glauben.Das Wetter hat ja erst nicht so berauschend. Je lauter aber die Trommler gespielt haben, desto mehr blauer Himmel ist aufgetaucht und schließlich war es ja auch Kirchweih-Tag. Dem lieben Gott ist es bestimmt egal, ob ein lutherisches oder katholisches Kirchfest gefeiert wird. Hauptsache man kann gemeinsam feiern. Los ging es beim Ritter Jörg Brunnen. Zuerst sind die gräflichen Schützen gelaufen, dann die Bruderschaft und die Trachtler. Danach kamen wir, Die Drei vom Mee, dicht gefolgt von der Bürgerschaft mit Bürgermeister und Pfarrer. Es ging zum Würzburger Tor hinaus, am Pflastersteinende kam die Kehrwendung und es ging zurück in den Ort. An der evangelischen Kirche hat sich der Festzug aufgestellt. Der Bürgermeister hat nach seiner Begrüßung und Danksagungen das Wort dem Pfarrer übergeben. Dieser ist kurz auf die Geschichte der Kirche eingegangen und wie nicht anders erwartet, kam auch wieder ein selbst geschriebenes Gedichtlein über seine Lippen. In diesem Lied ging es darum, dass er sich in ein hübsches Sommerhäuser Mädle verliebt hat. Diese hat ihn aber nicht beachtet und er fand das nicht toll und dachte sich, ich muss alle Männer vor diesem Weib warnen. Herrlich! Weiter ging es wieder im Gleichmarsch zum Schloss. Dort erwartete uns schon der Schlossherr und ein Glas Bremser. Nach den dortigen Reden von Bruderschaft, gräflicher Schützenverein und Schlossherr ging es dann endlich zum Schießplatz. Dort angekommen, haben wir uns erst einmal gestärkt. Es war ein herrlicher Tag. Und ich wurde schon gefragt, ob im nächsten Jahr wieder dabei bin. Der erste Montag im Oktober! Natürlich komme ich gerne wieder!Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Wir waren in Sommerhausen unterwegs. Wir heißt, die Nachtwächter von Eibelstadt und Sommerhausen und ich. Am 30.9. war es soweit. Wir, „Die Drei vom Mee“ sind auf einen Streifzug in Sommerhausen unterwegs gewesen. Wir waren ganz von den Socken, ca. 60 Personen waren zeitweise mit uns unterwegs. Lothar Schenk, Nachtwächter von Eibelstadt, hat immer das passende Lied zum passenden Ort oder zur passenden Geschichte auf seiner Trompete gespielt. Und Siegbert Fuchs, Nachtwächter von Sommerhausen, hat unsere Gäste mit der Geschichte von Sommerhausen aber auch mit Gedichten den Abend versüßt. Tja und ich, ich hab mit mystischen alten Geschichten den Leuten zur späten Stunde noch versucht etwas Angst zu machen. Wir hatten also so richtig Spaß, waren nach den zwei Stunden aber auch etwas erschöpft. Man ist ja nicht mehr die Jüngste!Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Wie versprochen, geht es nun weiter mit meiner „Promo-Tour“. Es geht mit Eibelstadt weiter. Dort habe ich erst einmal im Hotel Kapellenberg vorbeischaut. Ich bin dort immer wieder gerne. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, dass ich dann Hunger bekam. Also weiter zum Stadt Café. Diese Kuchen, lecker. Wer isst, bekommt irgendwann Durst. Also weiter zur Mühle am Main. Der Biergarten war gut besetzt und für mich war kein schattiges Plätzchen mehr frei. Ich zog weiter und bin im Weinglöcklein gelandet, habe eine kalte Apfelsaftschorle fast auf ex geleert. Beim Klaus im Biergarten und im Schatten hätte ich gerne etwas geschlafen, aber so geht es nicht. Ich wollte schließlich beim Italiener und im Weinforum noch vorbeischauen. Der Italiener war gerade beim Essen, da habe ich ihn in Ruhe gelassen. Im Weinforum war eine Hochzeitsgesellschaft im Schatten gesessen. Natürlich habe ich mir ein paar Worte über die Ehe nicht verkneifen können. Aber dann war auch gut mit Eibelstadt. Ich wollte weiter nach Sommerhausen. Und es war Kaffeezeit. Also ab zur Alex, zur Schatztruhe. Hmm, dieser Kuchen und die kalte Milch, ein Traum. Auf einmal kamen viele Italiener mit Hüten ins Café. Was ist denn hier los? Ja, ein Männerchor von der Partnerschaftsgemeinde war zu Besuch in Sommerhausen und gab in der Kirche ein Konzert. Na, diese Chance habe ich genutzt und ich sage euch, Gänsehaut rauf und runter. Als ich wieder aus der Kirche kam, hörte ich doch glatt Alpenhörner, bitte Alpenhörner in Franken. Ich ging dem Klang hinterher und ja wirklich in der Galerie am Schloss, standen die Männer. Und wieder Gänsehaut rauf und runter. Herrlich, diese Musik und ganz ohne Verstärker. Nun war es schon 19 Uhr vorbei und ich bekam Hunger. Aber ich wollte auch nach Hause. Also, ab nach Ochsenfurt ins Restaurant Bären. Für mich hatten sie noch ein Plätzchen und wie erwartet leckeres Essen von Hermann. So, das war meiner ersten Promo-Tour und bestimmt nicht zum letzten Mal.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Am Wochenende habe ich mich auf eine, wie nennt man das heute, ach ja, Promo-Tour im Maintal gemacht. Das war eine solch lange Tour, das wäre für ein Post viel zu viel Text. Also hab ich‘s aufgeteilt. Also, los geht’s. Damit ich in Ruhe frühstücken konnte, war ich bei Hermann und Saskia im Café Journal in Würzburg. Spiegeleier mit Bacon und Butterbrötchen, dazu ein Orangensaft – einfach nur lecker. Gestärkt ging es dann nach Randersacker zur Maria im Tourist-Info. Das ist eine ganz Liebe. Sie nimmt sich für die Gäste immer Zeit und gibt tolle Tipps. Wenn ich schon in Randersacker bin, dachte ich, geh doch bei Birgit vorbei. Mit Birgit habe ich dann meinen Frühschoppen eingenommen. Und wo kann man das besser, als im Weinfass von der Krone. Danach ging es wieder ins Freie zum Gartenhäuschen, aber diese Hitze. Ich musste mich erst einmal etwas abkühlen, natürlich in der Badewanne vom Balthasar Neumann. Das hat aber nur von außen geholfen, also musste ich ins Café vom Roland um mich auch von innen zu kühlen. Nach der kühlen Cola ging es wieder in die Hitze. Dann fiel mir doch noch ein, Falco und seine Familie sind bestimmt schon wieder aus dem Urlaub zurück. Und so war es auch. Der frisch geröstete Kaffee lockte mich zum Martinshof. Da bekam ich auch gleich einen kalten Kaffee. Nicht das ich es nötig hätte, noch hübscher zu werden, aber schaden tut es ja auch nicht. Beim Schlürfen des Kaffees im Garten hat Eva ihren Außenstand aufgestellt. Ich habe die Chance genutzt und sie gefragt, ob ich ihre Vinothek „Flaschenpost“ anschauen könnte. Ihr wundert euch bestimmt über diesen außergewöhnlichen Namen. Tja, in diesem Gebäude war früher die Alte Post eingerichtet, super umgebaut und einen tollen Wein. Bei einem Silvaner konnten wir noch ein paar Worte wechseln. Auf einmal höre ich ein klopfen von nebenan. Bin gleich mal los und hab Florian vom Weinbau Steigerwald getroffen. Der baut sein Weinkeller gerade um. Aber er hatte einen Moment Zeit und zeigte mir seinen Keller mit seinen tollen Weinen. So, dann musste ich mich erst einmal etwas ausruhen, bevor es weiter nach Eibelstadt ging. Darüber berichte ich beim nächsten Mal.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Mal etwas ganz anderes. Mittelfranken war da! Und wie die so sind, die wollen ja immer alles haben, Chlodhild und die Nixe! Aber für mich als Unterfränkin kein Problem. Bin ich halt mit auf die Nixe gegangen und bin mit nach Marktbreit gefahren. Unterwegs an Frickenhausen vorbei und die Schleuse erst, die waren begeistert.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Tja, heute bin ich geschafft und ruhe mich gerade mal etwas aus. Im Bären in Ochsenfurt schmeckt das Bier, Spezi auch aber auch dort gibt es leckeres Essen.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Dieses Mal habe ich eine weiter Reise gemacht, bin mit einer modernen Kutsche gefahren, sonst wäre ich ja nie angekommen. Ich war in Konstanz, der Konzilstadt im Mittelalter. Aber nicht nur die Geschichte von Konstanz sondern natürlich auf die wunderschöne Gegend ist beeindruckend. Allerdings mit Franken nicht vergleichbar! Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ja, die liebe Verwandtschaft. Mein Cousin war da, der kommt aus Heidelberg. Naja, der ist in Mannheim geboren und dann umgezogen. Er hat seine Freunde dabei gehabt um den guten fränkischen Wein zu genießen. Wir hatte natürlich einen morz Spaß. Erstaunt waren sie, als sie erfuhren wie viel Wein im privaten Weinkeller unter dem Landratsamt gelagert wurde. Wollen wieder kommen, freu mich schon!Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Kleine Gruppe, aber super Stimmung. Wir waren mit Hund Richtung Kleinochsenfurt unterwegs. Haben die Spuren an der Mainbrücke untersucht, den Main als Bewässerungsmöglichkeit für unseren köstlichen Frankenwein überlegt, die Grabsteine bestaunt und oben angekommen, die Aussicht genossen. Ach, wie schön ist doch unser Maintal.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ein bunter Haufen hat Ochsenfurt besucht. Untergekommen sind sie in Frickenhausen und konnten es sich aber nicht nehmen lassen bei mir, Chlodhild, vorbeizuschauen. War eine tolle Gruppe.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Seuff, die Leut aus Badewürdeberch waren gleich mit ähm ganze Bus do. Die hamm a komische Sprach. Trotzdem hatten wir einen heiden Spaß. Und zwar so viel, dass sie wieder kommen wollen.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Auch für Betriebsausflüge ist Ochsenfurt attraktiv. Eine Gruppe, die sich im Fensterbau etabliert hat, kam zu uns nach Ochsenfurt. Der Abteilungsleiter hat die Mitarbeiter mit Kind und Kegel eingeladen. Wir waren fast zwei Stunden unterwegs. Die Kinder in ihrer blauen Kutsche haben gut durchgehalten. Zum Schluss hatten wir aber doch alle einen mortz Durscht.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ich, Chlodhild wollte vor etlicher Zeit Wandern. So war es gedacht. Nach ein paar Schritten kam das Gewitter. Wir wollten zwar weiter, aber der Hund hatte so große Angst vor dem Donner und Blitz, dass wir beschlossen haben, umzukehren und die Wanderung nachzuholen. Der Wund wurde zur Wetter-App ernannt.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ach herrje, die Lutherischen waren da, dann auch noch aus dem Landkreis Kitzingen und nur Frauen. Aber welche Überraschung, tolle Weiber, hatten viel Spaß und wir waren aufgrund meiner Argumente einig, dass in Ochsenfurt die Ökumene entstanden sein muss.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Mit fünf älteren Damen war ich in den Gässli unterwegs. Herrlich, eine ist in Ochsenfurt groß geworden. Was konnte sie alles erzählen. Wir hatten in kleiner Runde, sehr viel Spaß und natürlich auch Gesprächsstoff. Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Kinder – Abenteuer – Spaß war das Motto. Elf Kinder waren mit mir auf Streifzug in Ochsenfurt. Wie immer bei Kindern war ein Rätsel zu lösen. Obwohl nur ein Kind aus Ochsenfurt kam, war das Rätsel am Ende der Führung gelöst. Auf unsere Picknick-Wiese warteten schon die Erwachsenen. Dort ging die Geburtstagsfeier weiter.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ich war mit einer Pfarrgemeinde aus Baden-Württemberg unterwegs. Mittendrin der Pfarrer. Natürlich konnte ich so manches berichte, was uns die Kirche im Mittelalter so alles erzählt hat. Und der Sonntagswein kam natürlich auch nicht zu kurz. Wir hatten viel Spaß und sie wollen wieder kommen.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Der Marienberg hat wieder gerufen. Eine Gruppe von Versicherungsmarklern aus Bamberg hat mich eingeladen. Wir sprachen über Franken und natürlich über unseren leckeren Frankenwein.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Gestern war ich mit einer Gruppe aus Unterfranken unterwegs. Es waren alles Rentner und ich musste mich daher nicht beeilen. Wir machten unsere Witze über die Bayern. Als wir in der Stadtpfarrkirche standen, waren sie restlos begeistert.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Heute ging es in die Weinberge von Eibelstadt. Namen wie Mönchsleite und Teufelstor lässt nichts Gutes ahnen, oder vielleicht doch. Ich war mit Jungs unterwegs. Einer von ihnen ist ein JA-Sager. In 14 Tagen ist er nicht mehr alleine. Geschichtli wie, warum hesse die Eibelstadter Siebenlister, was hat die Fraa in der Kirch nebe mir in ihrer Taschn khabt? Und was hat es mit der Raulis auf sich? Die Frankengschicht kam natürlich auch nicht zu kurz. Zwischendurch haben wir uns mit einem Brötchen und einer Wurst gestärkt bevor es zum Winzerhof Heinz Günther ging um dort die Weine zu probieren. Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Winterhausen, Sommerhausen, Frickenhausen, Helmstadt, und und und. Nur Frauen besuchten mich heute in Ochsenfurt. Als sie sich beim Bäcker Spenkuch gestärkt haben, sind wir los marschiert. Der Pranger, der Klingentorturm, das Gefängnis, das Bollwerk mit Taubenturm, die Alte Mainbrücke, die Spitalanlage und vieles mehr haben wir erkundet. Wir Weiber hatten richtig viel Spaß.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Gestern war richtig was los! Ich wusste gar nicht so richtig wohin am Internationalen Museumstag, dann auch noch Weinwanderung in Frickenhausen. Musste mich aber entscheiden. Also gings am Morgen nach Eibelstadt zur Besichtigung der Kreuzkapelle, herrlich. Danach nach Segnitz zum Segeum. Da warteten schon die Merowinger. Nach einer kleinen Stärkung wieder zurück nach Eibelstadt ins Heimatmuseum, Lügensteine anschauen und nicht nur das. Anschließend mit Herrn Dr. Schicklberger durch die Stadt Eibelstadt, a schöns Städle.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Die Kürnacher waren wieder da. Wir trafen uns vor dem Rathaus. Danach wurde die Gruppe vom Bürgermeister Joachim Eck begrüßt. Er sorgte auch gleich für einen Lacher. Er kann zwar nur als dritter Bürgermeister die Gäste begrüßen, da die anderen Zwei in Urlaub seien. Dafür ist er aber der Hübscheste von allen. Nach dem Rathaus streiften wir durch die Gassen und alle waren wieder begeistert, als das Figurenspiel an der Uhr losging.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ich war zur Festung nach Würzburg eingeladen. Junggesellinnen haben ihre Freundin mit einer Weinbergsralley in den Hafen der Ehe verabschiedet. Nicht nur aufgrund des Alkoholpegels vom leckeren Frankenwein war es lustige Gruppe.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ich war mit einer zusammengewürfelten Gruppe unterwegs. Sie kamen aus Würzburg und Randersacker. Also alles Franken! Wir haben die Altstadt durchstreift und viele Verbindungen zu Würzburg festgestellt. Zur Museumsnacht wollten sie wieder kommen.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Jetzt war ich mit meinen Freunden, den Nachtwächtern von Sommerhausen und Eibelstadt, unterwegs. Der Nachtwächter Siegbert lud uns nach Sommerhausen ein. Allerdings waren wir tagsüber und nicht in der Nacht unterwegs. Trotzdem brachte er seine Laterne mit. Ich glaube er dachte, ich Katholische brauche noch eine Erleuchtung. Naja! Weiter ging es dann nach Eibelstadt zum Nachtwächter Lothar Schenk. Er legte seine Lippen an die Trompete und spätestens jetzt wusste jeder wir da sind.  Wir haben uns in der Zwischenzeit so gut kennengelernt und haben uns angefreundet und werden hin und wieder gemeinsam unterwegs sein und zwar als „Die Drei vom Mee“. Wir werdet also von uns noch hören.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Und weiter in Sommerhausen.Danach ging es wieder nach draußen und siehe da, die Gästeführer (Altbürgermeister Bernhard Oehler, Touri-Büro-Frau Waltraud Schiedermair, Nachtwächter Siegbert Fuchs, Weinerlebnisführerin Heike Decker und Günter Obermeier) von Sommerhausen hatten sich getroffen und luden mich ein gemeinsam sich fotografieren zu lassen. Na, da war ich doch gleich dabei. Anschließend waren wir dann bei Heike im Goldenen Ochsen und tranken einen Schoppen und noch einen Schoppen …Es war ein toller Tag in Sommerhausen, da muss jeder mal hin. Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Aber das war natürlich noch nicht alles in Sommerhausen. Als ich am Brunnen mit dem Ritter Jörg vorbeikam, wurde ich doch gleich ins Hotel eingeladen. Der Chef, Dieter Unkel, war heute als „Hausmeister“ unterwegs und hatte noch nicht seinen Anzug an. Vor dem Bild vom Ritter Jörg kamen wir dann natürlich ins Plaudern und wie schon bei einem meiner vorherigen Besuche getestet, ist die Küche dort wirklich erstklassig, aber nicht nur das, die Atmosphäre ist besonders…Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Weiter auf meiner Sommerhausen-Tour ging ich durch die Gässli von Sommerhausen. Alle waren sehr freundlich zu mir, ob das daran lag, dass ich mein Schwert dabei hatte? Naja, Sie wollten jedenfalls wissen, woher ich komme. Herrlich, ich ging vorbei an den schönen Häusern mit den blühenden Höfen. Und dann? Ich blieb bei Susanne und Dieter Neuser hängen. Der Wein hat mich angelockt. Ihr kennt die nicht? Dann müsst ihr in die Katharinnengasse gehen. Dort führen sie eine private Vinothek mit dem Schwerpunkt jungen Winzern eine Plattform zu geben. Und dieser Schwarzreisling….Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Sommerhausen, ja, ich habe mich getraut und habe das lutherische Sommerhausen besucht. Sicherheitshalber hatte ich mein Schwert dabei. Aber, war gar nicht nötig, die Leute dort sind ganz harmlos und sehr herzlich. Bin natürlich erst einmal zum Rathaus. Da schaute eine sehr sympathische Frau raus. Also bin ich rein gegangen. Sie heißt Waltraud Schiedermair und kümmert sich um die Gäste in Sommerhausen. Sie freute sich mich, einen Ochsenfurter zu sehen. Ich glaub, das liegt daran, dass ich katholisch bin so wie sie auch. Sie hat mir viel über Sommerhausen erzählen können. Eine sehr kompetente Frau, sie hat mich überzeugt. Dann ging’s weiter. Dazu aber ein anderes Mal mehr ….Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Video drei ist nun auch fertig. Mein Dank gilt meinem Gefolge Manfred und Frank. Jetzt müsstet ihr euch aber Zeit nehmen. Alle Nachtwächter, Türmer und historische Figuren der Deutschen Gilde stellten sich in Bamberg auf den Gabelplatz vor. Wie bin ich stolz, diese werte Herren und Damen kennen zu dürfen.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Mein Gefolge hat nun das zweite Video fertig gestellt. In Mitte von Nachtwächtern, Türmer und historischen Figuren konnte ich in Bamberg auf dem Gabelplatz meine Geschichte erzählen.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Heute war ich mit Gästen aus Leverkusen unterwegs. Da wir uns in der oberen Stadt getroffen haben, war die Gässle-Tour anders. Am Oberen Tor vorbei ging es durch den Stadtgraben zum Neuen Rathaus. Erstaunt waren sie als ich ihnen unser Stadtwappen erklärt habe. Das sich ein Comic dahinter gesteckt, haben sie nicht für möglich gehalten. Wir haben tolle 90 Minuten miteinander verbracht, tolle Gruppe und sie wollen wieder kommen.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ja, in diesem Jahr ist sehr früh schon Ostern. Ich wünsche allen eine frohe und sonnige Osterzeit und viel Spaß beim Ostereiersuchen.Bald ist auch schon wieder April und mein neuer Newsletter wird versendet. Wer wissen will woher die Redewendung „Hand und Fuß haben“ kommt, sollte sich auf meiner Homepage anmelden.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Gestern war ich doch, man glaubt es kaum, sprachlos. In Bamberg fanden sich aus ganz Deutschland und Österreich Nachtwächter, Türmer und historische Figuren ein. Als „Neue“ wurde ich super aufgenommen. Ich durfte mich beim Gabelmann (Grüner Markt) vorstellen. Natürlich habe ich auch ein Video. Darauf müsst ihr aber noch warten, muss noch bearbeitet werden. Aber heute gibt es schon mal ein paar Bilder.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ich bin schon aufgeregt. Am Samstag bin ich in Bamberg. Die Deutsche Gilde der Nachtwächter, Türmer und Figuren e. V. hat eingeladen. Und ich bin dabei, darf mich sogar beim Gabelmann (Grüner Markt) persönlich vorstellen. Bin schon sehr auf meine Kollegen gespannt.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Was für ein Erlebnis. Ich war gestern im Franziskushaus in Ochsenfurt. Ich kam zum Nachmittagskaffee dazu und erzählte etwas über die Ochsenfurter Türme. Trotz abgedunkeltem Raum schlief keiner ein. Wir hatten viel Spaß und waren mit den Turm-Bildern an der Wand schneller als so mancher Junger mit den Füßen. Nach ca. 1 Stunde waren wir trotzdem erschöpft, schließlich hatten wir ca. 2 km Standmauer „abgelaufen“. Am 10. Bin ich noch mal dort, dann aber im Pflegeheim. Wird bestimmt auch wieder interessantGlück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Heute erzähle ich von einem Erlebnis mit einem Seniorenheim. Ich war im Haus Fuchsenmühle. Da die Senioren alle nicht so gut zu Fuß sind, habe ich einfach die Ochsenfurter Türme mitgebracht. Bei einer visuellen Turmführung in kinoähnlicher Atmosphäre erstürmten wir einen Turm nach dem Anderen, und dass ohne außer Atem zukommen. Super Erlebnis! Heute gehe ich ins Franziskushaus!Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Das Wetter hat mitgemacht. Beim Gässle-Streifzug am Sonntag war es zwar windig, aber trocken. Nicht nur Ochsenfurter sondern auch Tückelhäuser, Würzburger, Hannoveraner und sogar Sommerhäuser waren mit mir in der unteren Altstadt unterwegs. Viel Spaß hatten wir natürlich bei der Turnübung an der Rathausuhr. Wir haben viel gelacht und so mancher hat versprochen zum zweiten Teil, der oberen Stadt, im Oktober wieder zu kommen.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ich bin glücklich. Ich bin in der Deutschen Gilde für Nachtwächter, Türmer und Figuren aufgenommen worden. Wir sind Mitgliedern aus ganz Deutschland, Österreich und Frankreich. Unsere Aufgabe besteht darin Überliefertes zu bewahren, unsere Mitmenschen damit vertraut zu machen und sie zu erfreuen.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Hmmm, ich war mal wieder Essen in Ochsenfurt. Dieses Mal war ich bei Hermann, Hannelore und Christine. Im Hotel Bären kocht jetzt Hermann. Ich kann nur sagen, lecker Essen, aufmerksame Bedienungen und nette Atmosphäre. Also, guten Appetit! Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Wollt Ihr mich mal in Englisch erleben? Los geht's...http://www.mysticartsmedia.com/…/city-ochse…/lady-chlodhild/Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Es gibt wieder ein neues Video. Dieses Mal die Rathausuhr von Ochsenfurt mit dem einzigartigen Figurenspiel. Viel Spaß beim Schauen!Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Die Dreharbeiten der kleinen Videofilme mit der Main Post sind abgeschlossen und können seit letzter Woche angeschaut werden.Hier der Link www.mainpost.de/HeimatGlück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!So, nun habe ich mich erholt, was für ein tolles Buffet im Öchsle. Früher war das auch immer ein auf und ab mit dem Gewicht. Kaum hattest Du wieder einen vollen Bauch, war der Feind schon vor den Mauern gelegen und haben uns Ochsenfurter ausgehungert. Heutzutage muss das Problem mit dem Gewicht jeder selber lösen, heißt heute Diät! Bekommen die Politiker von heute statt ein Gehalt nicht auch eine Diät? Ich glaube an die halte ich mich ...Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Berliner und Thüringer waren an den Feiertagen mit mir in den Gassen unterwegs. Meine Befürchtung, dass Berliner immer das letzte Wort haben, hat sich nicht eingestellt. Sie waren eigentlich sehr ruhig. Nervös wurde nur der 11-jährige Junge, als er von mir erfuhr, dass er zu meiner Zeit mit 12 Jahren heiraten musste. Zum Abschluss tranken wir beim Anker und am Lagerfeuer (trotz warmen Temperaturen) einen heißen Apfelsaft und einen heißen Glühwein und aßen Muffin dazu.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ich wünsche allen eine frohe und friedliche Weihnacht. Lasst euch nicht von der Hektik anstecken. Es ist ein Fest des Miteinanders und nicht ein Fest der Geschenke, auch wenn der Einzelhandel und die Werbung uns etwas anderes weiß machen will. Schenkt euch gegenseitig Zeit! Freut euch über den Frieden in unserem Land, freut euch über das Essen auf den gedeckten Tischen und freut euch eure Lieben um euch zu haben …Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Am Abend war ich mit Goßmannsdorfern, Eibelstädtern und Ochsenfurtern in den Gässli von Ochsenfurt unterwegs. Sie waren erstaunt über die Geschichte mit Schwester Agnes, die meine Wunden nach einer Schlacht versorgt hatte. Auch die Rathausuhr hinterließ Eindruck. War eine super Stimmung trotz warmen Temperaturen. Und deshlab haben wir beim Öchsle erst recht einen Glühwein getrunken ….Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!So, bin wieder zu Hause in Ochsenfurt. Eibelstadt war zwar super, aber die Heimat ist schöner. Die Nachtwächter von Eibelstadt und Sommerhausen sind tolle Männer. Wir sind Freunde geworden und wollen uns bald wiedersehen. Nach Trompete, Gedichtle und Geschichtle hat die Weinprinzessin Katharina den Gästen mit einer Tasse weißen Glühwein zugeprostet und sich beim Winzerpaar Claudia und Heinz Günther für die Einladung bedankt. Der Bischof Nikolaus hörte sich ein frohes Weihnachtslied an um dann die mitgebrachten Leckereien an klein und groß zu verteilen. Danach hatten die Gäste Zeit sich die Krippen, gestrickte Socken, gebastelte Karten, Oma’s Plätzchen, kreativer Schmuck, besondere Verpackungen, selbstgemachte Nudeln und von selbst geschossenen Wildschwein Salamistücke ……Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Die Hesse kumme. Ja, heute war ich mit Hessen unterwegs. Trotz Regen hatten wir viel Spaß. Beeindruckt waren sie, dass eine kleine Stadt wie Ochsenfurt so viel zu bieten hat. Sehr gefreut hat mich, dass sie die Ochsenfurter als Franken und nicht als Bayern ansehen. Tja, wir Franken sind wieder im kommen!Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Eibelstadt hat mich eingeladen. Ich treffe mich mit den Nachtwächtern aus Sommerhausen und Eibelstadt. Wir werden dort auf dem Weihnachtsmarkt im Winzerhof Heinz Günther die Aussteller begrüßen. Aber wir sind ja nicht nur zum Feiern da, sondern wir werden natürlich auch Trompete spielen, Gedichtle vortragen und Geschichtle erzählen. Also, ab 16 Uhr geht’s los! Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Ach herrje, das Finanzamt war bei mir. Sie wollten aber nicht meine Einnahmen sehen, sondern wollten mit mir durch Ochsenfurt streifen. Am Centturm war klar, wer seine Steuern nicht zahlte, kam dort rein. An der Alten Mainbrücke sprachen wir über den Brücken- und Wasserzoll. Spital, Neues Rathaus, Zur Rose und das Alte Rathaus hatten wir auch noch auf der Liste. Der Nebel wurde immer dichter und die Luft immer kälter und die Stimmung immer lustiger. Beim Glühwein wärmten wir uns dann wieder auf.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Mittelfranken war bei mir in Ochsenfurt und wollten zur Adventszeit die Ochsenfurter Gassen erkunden. Mein Schwert habe ich zu Hause gelassen, da eine Freundin von mir dabei war. Ja, ich habe auch Mittelfranken als Freunde. Und jetzt kommt‘s, sie ist auch noch evangelisch. Eine Katholikin war dabei. Zum Abschluss tranken wir noch gemeinsam einen Glühwein im Öchsle. Wir haben sehr viel über uns selbst gelacht …Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Schwaben und Oberbayer waren mit mir in Ochsenfurt unterwegs. Die haben doch glatt versucht, sich mit mir anzulegen und immer das letzte Wort zu haben…Aber nicht mit mir, das könnt ihr mir glauben. Nachdem die erkannt haben, wie toll die Ochsenfurt-Altstadt ist und wie viel Humor wir Franken haben, waren Sie total begeistert und wollten nach 90 Minuten immer noch nicht aufhören. Wir hatten wirklich viel Spaß und haben sehr viel gelacht.Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Der Jahrgang 44/45 war mit mir in den Ochsenfurter Gassen unterwegs. Fast alle gebürtige Ochsenfurter. Manche waren schon Jahre nicht mehr hier und waren über die Veränderungen doch sehr überrascht. Den meisten Spaß hatten wir bei mit meiner Turnübung an der Rathausuhr ….Glück auf! Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Es waren Schweizer in Frickenhausen und wollten mich kennen lernen. Also musste ich ins Feindesgebiet. Leider ließen sie mich etwas warten. Also Schweizer-Uhrwerk ist auch nicht mehr das was es einmal war. Im Weinbistro wurde mir Asyl gewährt und ich wurde mit einem Espresso verwöhnt. Scheinbar haben sich die Frickenhäuser über die Jahrhunderte auch verändert…Dann war es aber endlich soweit. Hinterm Rathaus haben wir uns zu einer kleinen Wanderung getroffen. Als wir beim Wahrzeichen von Frickenhausen angekommen sind, hatten wir einen wunderschönen Blick ins Maintal und auf Frickenhausen. Es ist schon ein schöner Ort. Auf dem Weg der Weinheiligen konnte ich den Schweizern den fränkischen Humor und Lebensart etwas näherbringen. Wir hatten viel Spaß …Passt auf Euch auf Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Obwohl das Wetter gestern nicht ganz mitgemacht hat, war ich wieder mit einer Gruppe in Ochsenfurt unterwegs. Es waren Franken, Düsseldorfer und Cuxhavener mit dabei. Wir hatten eine Gaudi und wollten gar nicht aufhören. Aber alles hat mal ein Ende!Passt auf Euch auf Eure Chlodhild
Seid gegrüßt!Gestern kam ein ganzer Bus mit Mittelfranken. Ach herrje, alles Rentner. Die wollten nur Richtung Café, weil sie nicht so gut laufen können. Als ich erzählte, dass im Stadtgraben vielleicht 100 Euro-Scheine geben würden, haben die Gelenke nicht mehr wehgetan!!!Passt auf Euch auf Eure Chlodhild
Seid gegrüßt! Der Geigenturm und die Hexe Mechthild hatten gestern die kleine Runde schon beeindruckt. Die damalige Rechtsprechung war doch anders als wir sie heute kennen…Passt auf Euch auf Eure Chlodhild